Geschichte über Regens Wagner Rottenbuch

Seit dem 1. September 2010 ist Regens Wagner Rottenbuch das jüngste Zentrum im Regens Wagner-Werk.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurde das Heim Maria Auxilium von den Bosco-Schwestern betrieben. Das Haus wurde 1750 -1753 als klösterliches Brauhaus von den Augustiner Chorherren gebaut. Nach der Säkularisation ging das Haus in viele Hände über.

1960 erwarben die Don-Bosco-Schwestern das schadhafte Gebäude und bauten es bis 1963 vollständig um.
Heute beherbergt das Heim Maria Auxilium die Berufsfachschule für Kinderpflege, die Fachakademie für Sozialpädagogik und ein Internat für Schülerinnen im Bereich der Kinderpflege. In den Anfangsjahren wurde das Heim Maria Auxilium als Ferienlager für Mädchenfreizeiten genutzt.

Bereits im Jahr 1969 wurden die ersten Wohnmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen geschaffen. In den Jahren 1973 - 1975 entstand auf dem Gelände das heutige Förderzentrum für geistige Entwicklung. Später dann wurden die Gebäude um die heilpädagogische Tagesstätte und einen Internatsbereich erweitert, in dem geistig behinderte Kinder und Jugendliche Betreuung und Förderung erhalten.

1986 – 1988 wurde ein angrenzender Stadl zum heutigen Fohlenhof – einer Turnhalle und gleichzeitigem Veranstaltungsraum umgebaut.

Rottenbuch liegt im oberbayrischen Voralpenland auf Sichtweite mit den Bergen. Man kann im Sommer gut Wandern, Radfahren, die vielen Badeplätze an den Seen oder der Ammer geniessen. Bekannte Ausflugsorte, wie die Wieskirche, Oberammergau, Kloster Ettal, Neuschwanstein, Ammersee, Schongau, Garmisch-Partenkirchen sind nicht weit. Im Winter freut man sich über die Langlaufmöglichkeiten. Ganz besonders lohnt ein Besuch auch in der sehenswerten Pfarrkirche von Rottenbuch!